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Es wird allerdings zusätzlich in den Benutzerprofiltexten gesucht. Nicht aber in den Fächern.
Was ist ... "Neurolehre"? Neurolehre ist die Wissenschaft vom Nervensystem und Gehirn, die sich mit Aufbau, Funktion und Störungen beschäftigt. Sie ist die Grundlage für das Verständnis von Denkprozessen, Bewegungen und Wahrnehmung – kurz: das Gehirn im Detail. Wer glaubt, das Gehirn sei nur ein schimmliger Käse im Kopf, irrt – hier wird es wissenschaftlich durchleuchtet! 🧠
✨ Auf den Kopf folgt die spannende Reise durch Synapsen und Neuronen. Wusstest du, dass das menschliche Gehirn etwa 86 Milliarden Nervenzellen hat? Das ist mehr als die Einwohnerzahl Deutschlands! Und ja, diese Zellen kommunizieren per elektrischen Impuls – fast so schnell wie dein letzter Gedanke beim Einschlafen. Die Neurolehre ist also der Schlüssel zum Verständnis unseres Denkens – oder warum wir manchmal einfach nur 'Hirn aus' drücken wollen. 😄
Dozenten Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Achtsamkeit... Weiterbildung, für Erwachsene und Kinder, in der Pflege, Achtsamkeit für Er...
Erzieherin, Dipl.Sozialarbeiterin (FH)Dipl.Sozialpädagogin (FH), Trauerbegleiterin ((BVTrauerbegleitung) Living mindfulnes Achtsamkeitslehrerin(Zentrum für Achtsamkeit und InDito) Natur-und Achtsamkeitslehrerin(Deutsche Akademie für Waldbaden und Gesundheit), Lieblingsfachtrainerin(Herzsache Jetzt )Achtsamkeit für Kinder
Niveau:
Weiterbildung, für Erwachsene und Kinder, in der Pflege, Achtsamkeit für Erwachsene, Achtsamkeit für Kinder, Umgang mit Sterben, Trauer, Tod, Pädagogik (Duplikat), Psychologie (Duplikat), Ethik (Duplikat), Biologie (Duplikat), Medizin (Duplikat), Pädagogik (Duplikat), Psychologie (Duplikat), Ethik (Duplikat), Biologie (Duplikat), Medizin (Duplikat)
Details:
Mein Name ist S. Ich arbeite auf Basis meiner Aus -und Weiterbildungen als Honorardozentin im Bereich Selbstfürsorge und Pädagogik. Mein Ziel ist es Menschen in der Pflege zu zeigen, wie sie mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer umgehen können. Mein Ziel ist es aber auch Menschen zu zeigen , wie man achtsame Selbstfürsorge in den beruflichen und privaten Alltag einbauen kann.
> Thanatologie passt als Fach, da es Tod und Sterben systematisch behandelt. Pädagogik bezieht sich auf Lehr-/Lernprozesse, die Zielgruppe Pflegekräfte. Psychologie liefert Einblicke in Verhaltensformen und Trauerreaktionen. Biologie kann grundlegende Lebensprozesse erklären, Ethik behandelt Werte beim Sterben. Unsicherheit entsteht bei der Standardisierung dieser Fächer in Weiterbildungen.
Wenn im Profil nicht anders genannt, können Sie den Ort, die Häufigkeit und die
Vergütung im Vorgespräch unverbindlich und einvernehmlich absprechen.
Diese Regelung ermöglicht faire Vereinbarungen, die für
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*unverbindliche Erfahrungswerte
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Zweck der Stichwortsuche:
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Es wird allerdings zusätzlich in den Benutzerprofiltexten gesucht. Nicht aber in den Fächern.