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Es wird allerdings zusätzlich in den Benutzerprofiltexten gesucht. Nicht aber in den Fächern.
Was ist ... "Psychotraumatologie"? Psychotraumatologie ist die Wissenschaft und Praxis der Erforschung, Diagnose und Behandlung von traumatischen Belastungen und deren psychischen Folgen. Sie umfasst die Untersuchung von Traumafolgestörungen wie PTBS, komplexen Traumata und deren Auswirkungen auf das Nervensystem sowie die Entwicklung spezieller Therapieverfahren. Dabei wird auch die Bedeutung von Stress, Resilienz und Bewältigungsstrategien beleuchtet. Ein Fachgebiet, das in der Psychotherapie, Beratung und im klinischen Kontext eine zentrale Rolle spielt.
✨ Trauma ist nicht nur ein Begriff für den emotionalen Scherbenhaufen nach einem Unfall – in der Psychotraumatologie wird er zum wissenschaftlichen Forschungsgegenstand. Wusstest du, dass die ersten systematischen Studien zu Trauma erst nach dem Zweiten Weltkrieg aufkamen? Heute sind Traumafolgestörungen so verbreitet wie schlechte Witze auf Familienfeiern. Und ja, PTBS ist kein Modewort – es ist der Grund, warum manche Menschen nach einem Krieg noch Jahre später an den Folgen leiden. Ein bisschen wie ein emotionaler Koffer voller ungeladener Erinnerungen, den man nie richtig auspackt.
Dozenten Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Achtsamkeit... Weiterbildung, für Erwachsene und Kinder, in der Pflege, Achtsamkeit für Er...
Erzieherin, Dipl.Sozialarbeiterin (FH)Dipl.Sozialpädagogin (FH), Trauerbegleiterin ((BVTrauerbegleitung) Living mindfulnes Achtsamkeitslehrerin(Zentrum für Achtsamkeit und InDito) Natur-und Achtsamkeitslehrerin(Deutsche Akademie für Waldbaden und Gesundheit), Lieblingsfachtrainerin(Herzsache Jetzt )Achtsamkeit für Kinder
Niveau:
Weiterbildung, für Erwachsene und Kinder, in der Pflege, Achtsamkeit für Erwachsene, Achtsamkeit für Kinder, Umgang mit Sterben, Trauer, Tod, Pädagogik (Duplikat), Psychologie (Duplikat), Ethik (Duplikat), Biologie (Duplikat), Medizin (Duplikat), Pädagogik (Duplikat), Psychologie (Duplikat), Ethik (Duplikat), Biologie (Duplikat), Medizin (Duplikat)
Details:
Mein Name ist S. Ich arbeite auf Basis meiner Aus -und Weiterbildungen als Honorardozentin im Bereich Selbstfürsorge und Pädagogik. Mein Ziel ist es Menschen in der Pflege zu zeigen, wie sie mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer umgehen können. Mein Ziel ist es aber auch Menschen zu zeigen , wie man achtsame Selbstfürsorge in den beruflichen und privaten Alltag einbauen kann.
> Thanatologie passt als Fach, da es Tod und Sterben systematisch behandelt. Pädagogik bezieht sich auf Lehr-/Lernprozesse, die Zielgruppe Pflegekräfte. Psychologie liefert Einblicke in Verhaltensformen und Trauerreaktionen. Biologie kann grundlegende Lebensprozesse erklären, Ethik behandelt Werte beim Sterben. Unsicherheit entsteht bei der Standardisierung dieser Fächer in Weiterbildungen.
Wenn im Profil nicht anders genannt, können Sie den Ort, die Häufigkeit und die
Vergütung im Vorgespräch unverbindlich und einvernehmlich absprechen.
Diese Regelung ermöglicht faire Vereinbarungen, die für
beide Seiten positiv sind.
*unverbindliche Erfahrungswerte
Viel Erfolg!
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Es wird allerdings zusätzlich in den Benutzerprofiltexten gesucht. Nicht aber in den Fächern.